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BWL Betriebswirtschaft-Personalwesen== Hier ist der Aufrag an die Lernenden die Erarbeitung eines eigenen Wikis. d.h. relevante Begriffe und deren Erläuterung müssen sie selbst und in ihren eigenen Worten gestalten. So verhindern wir auch ein blosses Kopieren von entsprechenden Wikipedia-Inhalten. *

  • Die AIDA Formel wurde ursprünglich von Werbefachleuten entwickelt. NAch den gleichen Gesichtspunkten wie bei der Bewertung einer Werbung vorgegangen wird, könnte ein Stelleninserat kreirt werde. Die AIDA Formal ist der Kürzel der Begriffe Aufmerksamkeit, Interesse, Drang, Aktion. Ein Inserat soll demnach auffallen, neugierig machen, einen Wunsch wecken und schlussendlich gekauft oder sich auf das Inserat zu bewerben.(PE)
  • Akkordlohn (JC)
  • Fachkompetenz ist eine fachliche Anforderung. Hier gehören Fähigkeiten und Kenntnisse, die mit der Berufsausbildung zusammenhängen. Was? Was jemanden zum Fachmann qualifiziert.(MA)
  • Unter Fringe Benefis fallen zusätzliche Leistungen die vom Unternehmen freiwillig erbracht werden. Solche Nebenleistungen sind oft mals steuerlich interessant. Dazu werden Einkaufs- und Verpflegungsvergünstigungen, Beteiligung an Weiterbildungs- und Freizeitkosten (Fitness - ABO), Wohnungen oder günstige Hyphoteken gezählöt. (MA)
  • Die GIULIO Formel wurde ursprünglich von Werbefachleuten entwickelt. Die GIULIO Formel ist der Kürzel der Begriffe G laubwürdigkeit, Information, Unverwechselbarkeit, Lesbarkeit, Identität, Optik ,(MA)
  • *Ich-Kompetenz ist die Art wie eine Person mit sich selbst umgeht. Es geht um persönliche Eigenschaften wie Stabilität, Selbstbeherrschung, Ausgeglichenheit, Emotionalität usw. (MA)
  • Inkonvenienzen (JC)
  • Lohnbänder, auch individuelle Lohnkurven genannt werden heutzutage verbreitet angewendet. Bei den Lohnbändern wird der Einstiegslohn und das Lohnmaximum pro Band immer definiert. Dabei haben verschiedene Kriterien Einfluss auf das Lohnband, z.B. Erfahrung, individuelle Leistungen oder auch die Anforderung an die Funktion. Bei den Lohnbändern erfolgt die Lohnentwicklung also flexibler und individueller.(MP)
  • Lohnformen ist der Überbegriff für 3 verschiedene Lohnarten. Das wären der Zeitlohn, der Akkordlohn und der Prämienlohn. Bei dem Zeitlohn wird der Arbeitnehmer für die Zeit, die er dem Unternehmen zur Verfügung steht, entlohnt. Bei dem Akkordlohn erfolgt die Entlohnung einer geleisteten Arbeitsmenge, die in 2 Varianten unterteilt wird: Geld-Akkord und Zeit-Akkord. Bei dem Prämienlohn wird der Arbeitnehmer nach Gewinnbeteiligung, Umsatzbeteiligung, Provision, Prämie oder Gratifikation entlohnt. (MP)
  • Lohnklassen ist ein System bei dem die Mitarbeiter nach einer starr festgelegten Klasse zugeteilt werden. Die Schwierigkeit der jeweiligen Tätigkeit ist dafür entscheidend. Die Entwicklung des Lohnes basiert auf die Berufserfahrung und erhöht sich nach Dienstjahren um einen Prozentsatz, der identisch ist für jede Lohnklasse. (MP)
  • *Lohnkomponenten (SH)
  • *Lohnpolitik (SH)
  • *Lohnsysteme (SH)
  • *Methodenkompetenz (SH)
  • *Mitwirkung (SH)
  • Sozialkompetenz: Bezeichnet den Umgang mit Menschen. Wie verhält sich z. B der Vorgestestzte genüber seinen Mitarbeitern, Kundenschaft und umgekehrt usw. (SS)
  • *Zeitlohn: Dort sind die Begriffe Stundenlohn, Wochenlohn, Montatslohn und Jahreslohn enthalten. Er ist von der Zeit abhängig, welche der Arbeitnehmer dem Unternehmen gibt, jedoch nicht von der Leistung des Arbeitsnehmers.(SS)
  • *AHV: Das ist die Abkürzung von Alters- und Hinterlassenenversicherung. Dies ist die obligatorische Rentenversicherung von der Schweiz.(SS)
  • *ALV: Das ist die Abkürzung von Arbeitslosenversicherung. Sie wird auch als Arbeitsförderung bezeichnet und zählt zur Sozialvericherung.(SS)
  • *BU (JC)
  • *EO (JC)
  • FAK:(Familienausgleichskasse) bezieht sich auf Arbeitnehmer sowie auf Nichterwerbstätige mit geringen Einkommen. Es kann eine Zulage pro Kind gewährt werden z.B. 200 Chf als Kinderzulage oder 250 Chf als Ausbildungszulage. (YY)
  • IV :(Invalidenversicherung), das Ziel ist das Ein-bzw. Wiedereingliedern von durch Geburtsgebrechen, Krankheits-oder Unfallfolgen behinderten Personen in das Erwerbsleben.(YY)
  • *Lohnaufwand (AS)
  • NBU:(Nichtbetriebsunfälle), das sind Unfälle, die nicht im Zusammenhang mit der Berufsarbeit stehen, z.B. während der Freizeit oder in der Ferien. Nur Arbeitnehmende, die mehr als acht Stunden wöchentlich arbeiten, sind auch gegen die Folgen von Nichtbetriebsunfällen versichert. (YY)
  • Nettolohn : ergibt sich, wenn vom Bruttolohn die Sozialleistungen und die anderen Leistungen abgezogen werden.(YY)
  • Personalaufwand: Personalaufwand = Das Geschäft sucht flexible kompetente Arbeiter, sie stellen sie ein und kümmern sich um alle angelegnheiten des Personals. Die Löhne, AHV, IV, Ferien, Kinderzulagen, SUVA und so weiter! (IK)
  • *PVE (IK)
  • *Sozialaufwand (IK)
  • *Sozialversicherungsbeiträge (JC)
  • staatliche Vorsorge: Staatliche Vorsorge = Ist die Rente. Das Vermögen das jeder normale Arbeiter gespart hat. Eine Altersvorsorge ist ein anderes Wort dafür. (IK)
  • *übriger Personalaufwand= Insbesondere Aufwand für Personalsuche, für Aus- und Weiterbildung der Arbeitnehmer, für Personalanlässe ( Betreibsausflüge). (AS)
  • *UV, Unfallversicherung bedeutet, wenn man am Arbeitsplatz einen Unfall hat, kommt die Unfallversicherung für die entstandenen Kosten auf. (ES)
  • *VKB, Verwaltungskostenbeiträge an Ausgleichskasse,... (ES)
  • *PRO-Rata=bedeutet auch "nach Verhältins" : bei Beteiligung kann dies bedeuten, dass bei ungleichen Anteilen die getätigten Geschäfte im Verhältnis des Anteils aufgeteilt werden. (AS)
  • *Ferien, sind Wochen die man vom Betrieb bezahlt frei nehmen darf. Als Lehrling hat man meistens 6 Wochen Ferien im Jahr. Als normal Arbeiter sind es meistens 5 Wochen im Jahr. (ES)
  • *Gesetzliche Zulagen (SM)
  • *Erfolgsvergütung (SM)
  • *Leistungslohnarten (SM)
  • *Zeitlohnarten (SM)
  • *Leistungsanteil (RS) Dabei wird der Lohn von der Leistung abhängig gemacht. Wir unterscheiden dabei Akkord- o. Prämienlohn.
  • *Ausserordentlicher Anteil (RS) Dies sind freiwillige Leistungen des Arbeitgebers. Dazu zählen: Gewinnbeteiligung, Gratifikation und Bonus.
  • *Sozialanteil (SR) Dazu zählen die Familien- und Haushaltszahlungen, Altersvorsorge, Lohnfortzahlung bei Krankheit o. freiwillige Leistunden des Arbeitgebers wie die Bezahlung von ÖV- Abos.
  • Zulagen (RS) Das ist ein Mehrverdienst für ausserordentlche Arbeiten, wie Überstunden-/Überzeit, Pikettdienst, Nacht-/Sonntagsarbeit, Kälte-/Schmutzzulagen.
  • *Dienstalteranteil= Alter, Anteil an Frauen und Männer in % (Geschlecht), wie viel Jahre Betreibszuhörig. (AS) ==Letzte Aktivitäten==

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